Johannisbeerkuchen {Träuble + Schäumle = Träumle!}

Es gibt Dinge im Leben, die sind einfach so gut, dass man sie immer wieder haben muss. 
Den neuesten Roman der Lieblingsautorin. Lasagne. Konzerttickets, wenn die Lieblingsband zum eintausendsiebenhundertachzigsten Mal um die Welt tourt.  Die fünfundachtzigste Wiederholung von Casablanca und das Atemanhalten, wenn Ingrid Bergman haucht: "Küss' mich, küss' mich als wäre es das letzte Mal!"




Ich könnte diese Liste jetzt natürlich ewig so weiterführen. Aber ganz ehrlich, das würde schwierig werden... denn was gibt es besseres als Casablanca?
Casablanca schauen und dabei ein Stück Kuchen essen, vielleicht. Und damit schließt sich der Kreis, denn was ich eigentlich sagen will: manchmal sind Klassiker, die man immer und immer wieder macht und niemals verändert, einfach das Beste. 




So wie dieser schwäbische Träubleskuchen (man könnte auch ganz vornehm Johannisbeerwähe dazu sagen), den ich jeden Sommer backe. Ziemlich genau vor einem Jahr hab ich das Rezept schon einmal gepostet. Damals noch für eine ∅28cm-Springform, für den kleinen Single-Haushalt (ihr kennt ja meine Küche inzwischen) war selbst das halbe Rezept noch mehr als zu viel! 

Ich habe eine ∅18cm-Form genommen und fand, dass das halbe Rezept für den Boden wunderbar gereicht hat. Für die Füllung würde ich nächstes Mal allerdings für eine Form dieser Größe maximal ein Drittel der Originalmasse nehmen, damit der Kuchen nicht so hoch wird. 

Viel Spaß beim Nachbacken - und verratet mir bei Gelegenheit doch mal, wie ihr eure Johannisbeeren im Sommer am liebsten nascht! 

♥︎sabrina 

0 Kommentare :

Kommentar veröffentlichen

Vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst, mir ein paar Zeilen zu hinterlassen. Sobald das Gebäck der Stunde im Backofen und der Timer gestellt ist, werde ich deinen Kommentar lesen und freischalten!